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Postanschrift:

Stiftung  BRÜCKEN  IN DIE ZUKUNFT

Bildungszentrum Edith Stein

Lohhof 2, 87719 Mindelheim

Neue Tel.-/Fax-Nummern ab 1. Juni 2011

Tel. (08265)  200 99 00

Fax  (08265)  200 99 01

Ansprechpartner und Europäischer Koordinator:

P. Theobald Rieth S.J.

Vorstand:   

Dr. Hanns-Walter Metten, Postfach 3062, 55020 Mainz (1. Vors.)                                   Heinz G. Schikofsky, Mittermayerweg 65, 64289 Darmstadt (2. Vors.)                               Karl-Heinz Klein, Gartenstrasse 10, 71394 Kernen-Stetten

eMail:                kontakt@StiftungZukunft.eu

Homepage:      www.StiftungZukunft.eu

Webmaster:     webmaster@StiftungZukunft.eu

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Bankverbindungen für Spenden und Zustiftungen:

- Pax-Bank eG Aachen (BLZ 370 601 93) – Konto-Nr. 1016 158 018                               BIC: GENODED1PAX / IBAN: DE83 3706 0193 1016 1580 18

- Genossenschaftsbank Mindelheim (BLZ 731 600 00) – Konto-Nr. 41 163 64                  BIC: GENODEF1MIR, IBAN: DE46 7316 0000 0004 1163 64        


Link:  >>>Initiative Christen für Europa e.V.

Link:  >>>Stellaner-Stiftung

Link:   >>>Jesuitalumni / Stellaner Deutschland e.V.

Interessiert Sie der Hausprospekt des Edith-Stein-Bildungszentrums (mit Ausstattung und Preisen), 

dann klicken Sie bitte hier: >>>>> Bildungszentrum Edith-Stein

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Über das Edith-Stein-Bildungszentrum:

Der Name ‘Edith-Stein’ erinnert an eine Frau des 20. Jahrhunderts, die politischer Diktatur und Menschenverachtung widerstand. Ihren Widerstand bezahlte sie mit dem Tod im Konzentrationslager. Sie kam aus dem Judentum und starb in Treue zu ihrem frei gewählten Bekenntnis zu Jesus Christus.

Die Stiftung „BRÜCKEN IN DIE ZUKUNFT -  Stiftung für Bildung und Solidarität in Europa“ ist Träger des Hauses. Sie will mit ihrem Engagement beitragen zur europäischen Einigung sowie zum Aufbau eines grenzüberschreitenden, transnationalen Gemeinwohls.

Bürgerschaftliches Engagement wird durch europaweite Freiwilligendienste und Sozialpraktika ausgeweitet. Unsere Angebote sind getragen vom Bekenntnis zur unverfügbaren Würde des Menschen und von der Überzeugung, dass zu Worten auch Taten gehören.